Die Losungen


   Wednesday, 13. May 2026  

Hiob 12, 10

10  Von seiner Macht hängt alles Leben ab / und der Geist im Leib jedes Menschen

Lukas 23, 46

46  Jesus schrie: "Vater, in deine Hände gebe ich meinen Geist." Mit diesen Worten starb er




Hiob 12

Überlegen: Ich verstehe mehr von Gott als ihr!

 6  "Um die Zelte der Verwüster steht es gut, / die Gott reizen, leben sicher, / die meinen, sie hätten Gott in der Hand  7  Aber frag doch das Vieh, das wird es dich lehren, / die Vögel machen es dir bekannt  8  Rede zur Erde, sie schärft es dir ein, / die Fische im Meer erzählen es dir  9  Wer wüsste bei alledem nicht, / dass Jahwes Hand es gemacht hat?  10  Von seiner Macht hängt alles Leben ab / und der Geist im Leib jedes Menschen  11  Soll nicht das Ohr die Worte prüfen, / wie der Gaumen eine Speise schmeckt?  12  Es heißt: 'Bei Greisen ist die Weisheit, / die Einsicht, die durch langes Leben kommt.'  13  Nein, bei ihm ist Weisheit und Macht, / ihm gehören Einsicht und Rat  14  Was er abreißt, baut niemand wieder auf, / wen er einsperrt, dem öffnet keiner die Tür  15  Hält er das Wasser zurück, dann trocknet alles aus, / lässt er es los, zerwühlt es das Land  16  Bei ihm sind Einsicht und Macht, / ihm gehört, wer irrt und wer in die Irre führt  17  Ratgeber lässt er barfuß gehen, / und Richter macht er zu Narren  18  Den Gurt von Königen löst er auf / und lässt ihren Lenden nur den Schurz  19  Priester führt er entblößt hinweg, / und alte Geschlechter bringt er zu Fall  20  Bewährten nimmt er die Sprache / und Ältesten die Urteilskraft  21  Verachtung gießt er auf Edelleute aus, / Starken löst er den Gürtel  22  Im Dunkel Verborgenes deckt er auf, / selbst die Todesnacht bringt er ans Licht  23  Er lässt Völker wachsen und vergehen, / er breitet sie aus und rafft sie dann weg  24  Den Häuptern des Landes nimmt er den Verstand, / lässt sie irren in pfadloser Öde  25  Sie tappen im Dunkeln ohne ein Licht, / er lässt sie wie Betrunkene taumeln.

Lukas 23

Der Tod

 44  Inzwischen war es Mittag geworden. [44] Da verlor die Sonne plötzlich ihren Schein. Bis zur Mitte des Nachmittags [44] legte sich eine schwere Finsternis über das ganze Land  45  Dann riss der Vorhang im Tempel mitten entzwei und  46  Jesus schrie: "Vater, in deine Hände gebe ich meinen Geist." Mit diesen Worten starb er  47  Als der Hauptmann ihn so sterben sah, gab er Gott die Ehre und sagte: "Dieser Mann war wirklich ein Gerechter!"  48  Und die vielen Leute, die zu dem Schauspiel der Kreuzigung gekommen waren und alles miterlebt hatten, schlugen sich an die Brust und gingen betroffen nach Hause  49  Aber alle, die mit Jesus bekannt gewesen waren, standen weitab, darunter auch die Frauen, die ihm seit der Zeit seines Wirkens in Galiläa gefolgt waren. Sie hatten alles mit angesehen  50  Nun gab es unter den Mitgliedern des Hohen Rates einen Mann von edler und gerechter Gesinnung. Er hieß Josef

[44]: Mittag. Wörtlich: schon um die sechste Stunde.
Wörtlich: bis zur neunten Stunde.











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