Die Losungen


   Wednesday, 18. February 2026  

Psalm 119, 41

41  Jahwe, lass deine Gnade über mich kommen, / die Rettung, wie du sie versprachst,

Lukas 4, 36

36  Die Leute erschraken sehr und sagten zueinander: "Was für ein Wort! Welche Vollmacht und Kraft! Er befiehlt den bösen Geistern, und sie fahren tatsächlich aus."




Psalm 119

VI Waw

 41  Jahwe, lass deine Gnade über mich kommen, / die Rettung, wie du sie versprachst,  42  damit ich dem Lästerer antworten kann. / Ich nehme dich bei deinem Wort  43  Nimm mir bitte nie das Wort der Wahrheit weg, / denn auf dein Urteil vertraue ich ganz. –  44  Beständig befolge ich dein Gesetz; / und das will ich allezeit tun!  45  So lebe ich in einem weiten Raum, / denn ich habe deine Befehle erforscht  46  Ich halte sie selbst den Königen vor / und schäme mich deiner Zeugnisse nicht  47  An deinen Geboten erfreue ich mich, / ich liebe sie sehr,  48  und ich hebe die Hände zu ihnen auf. / Ich denke über deine Ordnungen nach  49  Denk an das, was du mir versprachst / und was meine Hoffnung war!

Lukas 4

Erstaunen in Kafarnaum

 31  Er ging dann nach Kafarnaum hinab, das ist eine Stadt in Galiläa, und sprach dort am Sabbat zu den Menschen  32  Seine Lehre wühlte sie auf, denn er redete mit Vollmacht  33  Es gab auch einen Mann in der Synagoge, der von einem bösen Geist, einem Dämon, besessen war. Der fing plötzlich an, laut zu schreien:  34  "Was willst du von uns, Jesus von Nazaret? Bist du hergekommen, um uns zu vernichten? Ich weiß genau, wer du bist: der Heilige Gottes."  35  "Schweig!", herrschte Jesus ihn an. "Verlass ihn sofort!" Da warf der Dämon den Mann mitten unter ihnen zu Boden, verließ ihn aber, ohne ihm weiter zu schaden  36  Die Leute erschraken sehr und sagten zueinander: "Was für ein Wort! Welche Vollmacht und Kraft! Er befiehlt den bösen Geistern, und sie fahren tatsächlich aus."  37  Bald sprach man in der ganzen Gegend von ihm  38  Nachdem er die Synagoge verlassen hatte, ging Jesus in das Haus Simons. Dessen Schwiegermutter war von einem heftigen Fieber befallen, und man bat ihn, ihr zu helfen  39  Er trat an ihr Bett und bedrohte das Fieber. Es verschwand sofort. Gleich stand sie auf und bediente ihre Gäste  40  Als die Sonne unterging, brachten die Leute ihre Kranken zu Jesus – Menschen mit den verschiedensten Leiden. Jedem von ihnen legte er die Hände auf und heilte sie  41  Von vielen fuhren auch Dämonen aus und schrien: "Du bist der Sohn Gottes!" Aber Jesus herrschte sie an und verbot ihnen, weiterzureden, weil sie wussten, dass er der Messias war  42  Bei Tagesanbruch ging er aus dem Haus fort an eine einsame Stelle. Doch die Leute suchten ihn, bis sie ihn gefunden hatten. Sie wollten ihn festhalten und verhindern, dass er von ihnen wegging  43  Aber er sagte zu ihnen: "Ich muss auch den anderen Städten die Freudenbotschaft vom Reich Gottes bringen, denn dazu hat Gott mich gesandt."  44  So predigte er in allen Synagogen des Landes.











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