Die Losungen


   Thursday, 10. September 2026  

Sprüche 16, 32

32  Geduld bringt weiter als Heldentum; / einer, der sich selbst beherrscht, ist besser als einer, der Städte einnimmt

Offenbarung 14, 12

12  Hier muss sich die Standhaftigkeit der Menschen bewähren, die zu Gott gehören, die seine Gebote befolgen und auf Jesus vertrauen




Sprüche 16

 1  Der Mensch stellt seine Überlegungen an, / doch was er sagt, kommt von Jahwe  2  Der Mensch hält alles, was er tut, für recht, / doch Jahwe wägt ab, was er denkt  3  Vertraue Jahwe deine Vorhaben an, / dann werden deine Pläne gelingen  4  Alles schuf Jahwe zu seinem Zweck, / auch den Gottlosen – für den Unheilstag  5  Stolze Menschen verabscheut Jahwe. / Die Hand darauf! Sie entgehen ihrer Strafe nicht  6  Durch Liebe und Treue wird Schuld gesühnt, / durch Ehrfurcht vor Jahwe bleibt man dem Bösen fern  7  Wenn das Tun eines Menschen Jahwe gefällt, / macht er auch dessen Feinde zum Frieden bereit  8  Besser wenig mit Gerechtigkeit / als großes Einkommen durch Unrecht  9  Das Herz des Menschen plant seinen Weg, / aber Jahwe lenkt seinen Schritt  10  Ein Gottesurteil ist auf den Lippen des Königs, / beim Rechtsspruch verfehlt er sich nicht  11  Es ist Jahwes Wille, dass die Waage einwandfrei ist, / sein Werk sind auch die Gewichte im Beutel  12  Gottloses Tun verabscheut der König, / denn sein Thron steht nur durch Gerechtigkeit fest  13  Wahrhaftige Worte gefallen dem König; / er liebt es, wenn jemand ehrlich ist  14  Der Zorn des Königs ist ein Bote des Todes, / doch ein weiser Mann wendet ihn ab  15  Das strahlende Gesicht des Königs bedeutet Leben; / seine Gunst ist wie eine Wolke, die im Frühjahr Regen bringt  16  Weisheit zu erwerben ist viel besser als Gold, / Verstand zu bekommen ist mehr als alles Silber wert  17  Die Straße der Ehrlichen heißt: Meide das Böse! / Wer das beachtet, bewahrt sein Leben  18  Hochmut kommt vor dem Fall / und Stolz vor dem Sturz  19  Besser bescheiden bei Armen zu sein, / als mit Überheblichen den Gewinn zu teilen  20  Wer auf das Wort achtet, findet das Gute. / Glücklich der Mensch, der Jahwe vertraut!  21  Ein weiser Mensch ist angesehen, / und Anmut in der Sprache fördert Überzeugungskraft  22  Der Verstand ist eine Lebensquelle für den, der ihn hat; / Dumme werden durch ihre Dummheit bestraft  23  Ein Weiser redet mit Verstand, / das ist seinem Lehren förderlich  24  Freundliche Worte sind wie Honig, / süß für die Seele und für den Körper gesund  25  Mancher Weg erscheint dem Menschen recht, / doch am Ende führt er in den Tod  26  Der Hunger treibt den Menschen an, / er arbeitet, um essen zu können  27  Ein böser Mensch gräbt Unheil aus, / und auf seinen Lippen brennt es wie Feuer  28  Ein falscher Mensch sät überall Streit, / ein Verleumder kann Freunde entzweien  29  Ein Gewalttäter verführt den, der ihm vertraut, / und bringt ihn auf einen schlechten Weg  30  Wer mit den Augen zwinkert, führt Böses im Schild; / wer die Lippen verzieht, hat es schon getan  31  Graues Haar ist ein prächtiger Schmuck, / gefunden auf dem Weg der Gerechtigkeit  32  Geduld bringt weiter als Heldentum; / einer, der sich selbst beherrscht, ist besser als einer, der Städte einnimmt  33  Im Gewandbausch wirft man das Los, / doch die Entscheidung kommt von Jahwe.

Offenbarung 14

Die drei Engel

 6  Dann sah ich einen anderen Engel hoch am Himmel fliegen. Er hatte eine Botschaft von ewiger Bedeutung, die er allen Bewohnern der Erde verkündigen sollte, allen Völkern und Stämmen, den Menschen jeder Sprache und Kultur  7  Laut rief er: "Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, die ihm gebührt! Denn jetzt ist die Stunde gekommen, in der er Gericht hält. Betet den an, der Himmel und Erde, das Meer und alle Quellen geschaffen hat!"  8  Ein zweiter Engel folgte dem ersten und rief: "Gefallen! Gefallen ist das mächtige Babylon, das mit dem Wein seiner leidenschaftlichen sexuellen Unmoral alle Völker getränkt hat."  9  Ein dritter Engel folgte ihnen und rief mit lauter Stimme: "Jeder, der das Tier und sein Standbild anbetet und das Kennzeichen seines Namens an Hand oder Stirn anbringen lässt,  10  jeder von ihnen wird den unverdünnten Wein von Gottes furchtbarem Grimm aus seinem Zornesbecher trinken müssen. Vor den Augen des Lammes und der heiligen Engel wird er mit Feuer und brennendem Schwefel gequält werden  11  Der Rauch ihrer Qual steigt auf in ewigen Zeiten. Keiner von denen, die sich vor dem Tier und seinem Standbild niederwerfen und das Kennzeichen seines Namens annehmen, wird jemals Ruhe finden, weder am Tag noch in der Nacht."  12  Hier muss sich die Standhaftigkeit der Menschen bewähren, die zu Gott gehören, die seine Gebote befolgen und auf Jesus vertrauen  13  Aus dem Himmel hörte ich eine Stimme sagen: "Schreibe: Wie glücklich sind die, die dem Herrn verbunden bleiben bis zum Tod! Das gilt jetzt mehr als je zuvor." – "Ja", erwiderte der Geist, "sie werden sich von aller Mühe ausruhen, denn ihre Taten sprechen für sie."  14  Dann sah ich eine leuchtende Wolke, auf der jemand thronte, der wie ein Menschensohn aussah. Er trug einen goldenen Kranz und hielt eine scharfe Sichel in seiner Hand











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