Die Losungen


   Saturday, 22. August 2026  

Psalm 119, 172

172  Und meine Zunge besinge dein Wort, / denn deine Gebote sind recht

Jakobus 3, 10

10  Aus demselben Mund kommen Segen und Fluch heraus. Aber so sollte es gerade nicht sein, liebe Geschwister




Psalm 119

XXII Taw

 169  Lass mein Schreien zu dir dringen, Jahwe! / Gib mir Einsicht nach deinem Wort!  170  Mein Flehen komme vor dein Angesicht! / Rette mich gemäß deinem Spruch!  171  Von meinen Lippen erklinge dein Lob, / weil du mich deinen Willen lehrst  172  Und meine Zunge besinge dein Wort, / denn deine Gebote sind recht  173  Um mir zu helfen, reich mir deine Hand, / denn deine Weisung hab ich erwählt!  174  Ich sehne mich nach deiner Hilfe, Jahwe. / Und dein Gesetz ist meine Lust  175  Ich möchte leben und dich loben! / Deine Ordnung helfe mir dabei!  176  Wie ein verlorenes Schaf verirrte ich mich. / Such deinen Diener, denn deine Gebote vergaß ich nicht!

Jakobus 3

Die gefährliche Macht der Worte

 1  Drängt euch nicht danach, Lehrer zu sein, meine Brüder. Ihr wisst ja, dass wir als Lehrer ein strengeres Gericht zu erwarten haben,  2  denn wir alle machen oft Fehler. Wer beim Reden keine Fehler macht, der ist ein vollkommener Mann und kann auch seinen Körper im Zaum halten  3  Wenn wir den Pferden Zaumzeug ins Maul legen, um sie uns gefügig zu machen, lenken wir damit das ganze Tier  4  Seht euch die großen Schiffe an, die von starken Winden getrieben werden. Von einem sehr kleinen Ruder werden sie dorthin gesteuert, wohin der Steuermann es will  5  So ist auch die Zunge nur ein kleines Glied und kann sich doch großer Wirkungen rühmen. Und ein kleines Feuer kann einen großen Wald in Brand stecken  6  Auch die Zunge ist so ein Feuer, das von der Hölle angezündet wird, eine Welt voll Unrecht unter unseren Gliedern. Sie beschmutzt den ganzen Menschen und macht ihm das Leben zur Hölle  7  Der Mensch hat es gelernt, jede Art von wilden Tieren, Vögeln, Schlangen und Seetieren zu bändigen  8  Aber die Zunge, dieses rastlose Übel voll tödlichen Giftes, kann kein Mensch bändigen  9  Mit ihr preisen wir unseren Herrn und Vater, und mit ihr verfluchen wir andere Menschen, die nach Gottes Bild geschaffen sind  10  Aus demselben Mund kommen Segen und Fluch heraus. Aber so sollte es gerade nicht sein, liebe Geschwister  11  Eine Quelle lässt doch nicht aus derselben Öffnung süßes und bitteres Wasser hervorsprudeln  12  Ein Feigenbaum trägt doch keine Oliven, meine Geschwister, und ein Weinstock keine Feigen. Und eine Salzquelle kann niemals Süßwasser geben  13  Wer von euch ist denn weise und verständig? Er soll das durch seinen Lebenswandel zeigen, und zwar in der Bescheidenheit, die aus der Weisheit kommt











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