Die Losungen


   Thursday, 03. September 2026  

Psalm 141, 8

Auf dich, Jahwe, sind meine Augen gelenkt, / zu dir, Herr, fliehe ich hin. / Schütte mein Leben nicht aus!

1. Korinther 15, 55-57

55  "Tod, wo ist denn dein Sieg? Tod, wo bleibt dein Stachel?" [55] 56  Der Giftstachel des Todes ist die Sünde, und die Kraft der Sünde kommt durch das Gesetz 57  Doch Gott sei Dank! Durch Jesus Christus, unseren Herrn, gibt er uns den Sieg!




Psalm 141

Bitte um Bewahrung vor Sünde

 1  Ein Psalmlied von David.

Jahwe, ich rufe zu dir, komm schnell! / Hör mein Rufen bitte an!
 2  Lass wie Weihrauch mein Gebet vor dir sein, / meine erhobenen Hände wie ein Opfer zur Nacht  3  Stell eine Wache vor meinen Mund, / einen Posten, der meine Lippen bewacht!  4  Lass nicht zu, dass ich nach bösen Dingen verlange; / dass ich mit schlechten Leuten böse Taten begehe; / dass ich nach ihren Leckerbissen gierig bin!  5  Ein Gerechter möge mich schlagen, / das betrachte ich als Freundlichkeit, / als Wohltat, die ich gerne annehmen will.

Doch mein Gebet ist gegen jene Bösen gerichtet. [5]
 6  Und wenn dann ihre Führer vom Felsen gestürzt sind, / werden sie sehen, wie milde mein Urteil noch war:  7  "Wie einer das Erdreich aufreißt und pflügt", sagen sie, / "so sind unsere Gebeine ins Tor der Toten gestreut."  8  Auf dich, Jahwe, sind meine Augen gelenkt, / zu dir, Herr, fliehe ich hin. / Schütte mein Leben nicht aus!  9  Und schütze mich vor dem Netz, das die Bösen mir legten, / den Fallen, in die ich hineinstürzen soll  10  Lass sie stolpern in ihren eigenen Strick / und führe mich sicher an ihnen vorbei.


[5]: Bösen gerichtet. Führt offenbar den Gedanken von Vers 4 fort. Die Übersetzung bis Vers 7 ist aber unsicher.

1. Korinther 15

Die Lehre von der Auferstehung des Körpers

 35  Es wird aber jemand fragen: "Wie werden denn die Toten auferweckt, und was für einen Körper werden sie dann haben?"  36  Wie unvernünftig! Was du säst, muss doch erst sterben, damit es lebendig wird  37  Du säst doch nicht die Pflanze, die erst entstehen soll, sondern ein nacktes Weizenkorn oder irgendeinen anderen Samen  38  Gott gibt ihm dann eine neue Gestalt. Jede Samenart wird so eine andere Pflanze  39  Nicht jedes Fleisch hat die gleiche Beschaffenheit. Das Fleisch der Menschen ist anders als das des Viehs, der Vögel und der Fische  40  Dann gibt es himmlische und irdische Körper. Die Himmelskörper haben eine andere Schönheit als die Körper auf der Erde  41  Der Glanz der Sonne ist anders als der des Mondes und der von den Sternen. Auch die Sterne selbst unterscheiden sich in ihrer Helligkeit  42  So ähnlich könnt ihr euch die Auferstehung von den Toten vorstellen: Was in die Erde gelegt wird, ist vergänglich, was auferweckt wird, unvergänglich  43  Was in die Erde gelegt wird, ist armselig, was auferweckt wird, voll Herrlichkeit. Was in die Erde gelegt wird, ist hinfällig, was auferweckt wird, voller Kraft  44  Was in die Erde gelegt wird, ist ein natürlicher Leib, was auferweckt wird, ein himmlischer Leib. Wenn es einen natürlichen Leib gibt, einen der Seele entsprechenden Körper, muss es auch einen himmlischen Leib geben, einen dem Geist entsprechenden Körper  45  So steht es auch geschrieben: "Der erste Mensch, Adam, wurde zu einer lebendigen Seele." [45] Der letzte Adam jedoch wurde zu einem lebendig machenden Geist  46  Doch das Geistliche war nicht zuerst da. Zuerst kam das von der Seele bestimmte Leben und dann erst das vom Geist bestimmte  47  Der erste Mensch stammt von der Erde, vom Staub, der zweite Mensch vom Himmel  48  Wie der Irdische beschaffen war, so sind auch die irdischen Menschen beschaffen; und wie der Himmlische beschaffen ist, so werden auch die himmlischen Menschen beschaffen sein  49  Und so, wie wir jetzt nach dem Bild des irdischen Adam gestaltet sind, werden wir dann nach dem Bild des himmlischen gestaltet sein  50  Ich versichere euch, liebe Geschwister: Ein Körper aus Fleisch und Blut kann keinen Anteil am Reich Gottes erhalten; etwas Vergängliches kann nicht unvergänglich werden  51  Hört zu! Ich sage euch jetzt ein Geheimnis: Wir werden nicht alle sterben, wir werden aber alle verwandelt werden –  52  blitzartig, in einem Augenblick, beim Ton der letzten Posaune. Denn die Posaune wird ertönen, und die Toten werden auferweckt – unvergänglich! Und wir, wir werden verwandelt  53  Denn dieser verwesliche Körper hier muss Unverweslichkeit anziehen, dieses Sterbliche Unsterblichkeit  54  Wenn das geschieht, wenn das Vergängliche Unvergänglichkeit und das Sterbliche Unsterblichkeit anziehen wird, dann werden sich die Schriftworte der Propheten erfüllen: "Der Tod ist verschlungen vom Sieg."  55  "Tod, wo ist denn dein Sieg? Tod, wo bleibt dein Stachel?" [55]  56  Der Giftstachel des Todes ist die Sünde, und die Kraft der Sünde kommt durch das Gesetz  57  Doch Gott sei Dank! Durch Jesus Christus, unseren Herrn, gibt er uns den Sieg!  58  Darum bleibt standhaft, liebe Geschwister, lasst euch nicht erschüttern! Tut euer Bestes für die Sache des Herrn, denn ihr wisst: In Verbindung mit dem Herrn ist eure Mühe nie umsonst.

[45]: 1. Mose 2,7
[55]: Jesaja 25,8; Hosea 13,14










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