Die Losungen


   Wednesday, 11. March 2026  

Psalm 119, 81

81  Meine Seele verzehrt sich nach deinem Heil, / und meine Hoffnung setze ich auf dein Wort

Matthäus 8, 16

16  Am Abend brachte man viele Besessene zu ihm. Er vertrieb ihre bösen Geister durch sein Wort und heilte alle Kranken




Psalm 119

XI Kaf

 81  Meine Seele verzehrt sich nach deinem Heil, / und meine Hoffnung setze ich auf dein Wort  82  Sehnsüchtig halte ich Ausschau nach dir: / Wann wirst du mich trösten, ja wann?  83  Denn wie ein alter Schlauch hänge ich im Rauch. / Doch deine Ordnungen vergaß ich nicht  84  Wie viele Tage hat dein Diener noch? / Wann hältst du über meine Verfolger Gericht?  85  Die Stolzen haben mir Gruben gegraben; / dein Gesetz bedeutet ihnen nichts  86  Doch was du befiehlst, darauf ist Verlass. / Hilf mir, denn sie jagen mich ohne Grund!  87  Sie hätten mich fast vernichtet im Land, / doch ich verlasse dein Gesetz nicht  88  Sei mir gnädig und belebe mich, / dann kann ich deinen Weisungen folgen  89  Dein Wort steht fest für alle Zeit, / so fest wie der Himmel, Jahwe

Matthäus 8

Heilungen

 1  Als Jesus vom Berg heruntergestiegen war, zog er weiter und eine große Menschenmenge folgte ihm  2  Da kam ein Aussätziger zu ihm, warf sich vor ihm nieder und sagte: "Herr, wenn du willst, kannst du mich rein machen."  3  Da berührte Jesus ihn mit der Hand und sagte: "Ich will es, sei rein!" Sofort verschwand der Aussatz [3] , und er war rein  4  Jesus schärfte ihm ein: "Pass auf, dass du niemand davon erzählst! Geh stattdessen zum Priester, zeig dich ihm und bring das Opfer für deine Reinigung, wie Mose es angeordnet hat! Das soll ein Beweis für sie sein."  5  Als Jesus in Kafarnaum eintraf, trat der dort stationierte Hauptmann an ihn heran  6  "Herr", sagte er, "mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat furchtbare Schmerzen."  7  Jesus erwiderte: "Ich will kommen und ihn heilen."  8  Da entgegnete der Hauptmann: "Herr, ich bin es nicht wert, dass du unter mein Dach kommst. Sprich nur ein Wort und mein Diener wird gesund!  9  Ich unterstehe ja auch dem Befehl von Vorgesetzten und habe meinerseits Soldaten unter mir. Sage ich zu einem von ihnen: 'Geh!', dann geht er, und zu einem anderen: 'Komm!', dann kommt er. Und wenn ich zu meinem Diener sage: 'Tu das!', dann tut er es."  10  Jesus war sehr erstaunt, das zu hören, und sagte zu der Menschenmenge, die ihm folgte: "Ich versichere euch: Solch einen Glauben habe ich bei niemand in Israel gefunden  11  Und ich sage euch: Aus allen Himmelsrichtungen werden Menschen kommen und zusammen mit Abraham, Isaak und Jakob ihre Plätze im Reich des Himmels einnehmen  12  Aber die Bürger des Reiches werden hinausgeworfen in die tiefste Finsternis. Dort wird dann das große Weinen und Zähneknirschen anfangen."  13  Darauf sagte Jesus zu dem Hauptmann: "Du kannst gehen! Was du mir zugetraut hast, soll geschehen!" Zur gleichen Zeit wurde der Diener gesund  14  Jesus ging in das Haus von Petrus. Dessen Schwiegermutter war von einem heftigen Fieber befallen und lag im Bett  15  Jesus berührte ihre Hand. Da verschwand das Fieber, und sie stand auf und sorgte für sein Wohl  16  Am Abend brachte man viele Besessene zu ihm. Er vertrieb ihre bösen Geister durch sein Wort und heilte alle Kranken  17  So erfüllte sich, was durch den Propheten Jesaja vorausgesagt worden war: "Er hat unsere Leiden auf sich genommen und unsere Krankheiten getragen." [17]  18  Als Jesus die vielen Menschen sah, die sich um ihn drängten, befahl er seinen Jüngern, mit ihm an die andere Seite des Sees zu fahren

[3]: Aussatz . Bezeichnung für rasch um sich greifende Hautkrankheiten, Lepra eingeschlossen.
[17]: Jesaja 53,4-5










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